Fahrsimulatoren erlauben standardisierte Fahrten unter kontrollierten Bedingungen, ihr Einsatz wird jedoch durch Simulatorübelkeit begrenzt. Ziel der vorliegenden Studie war zu prüfen, ob wiederholte Exposition die Symptomatik verringert. Zwanzig Teilnehmende absolvierten vier standardisierte Fahrten in einem Within-Subjects-Design. Simulatorübelkeit wurde nach jeder Fahrt mit dem Simulator Sickness Questionnaire (SSQ) erfasst. Zusätzlich wurden Kinetoseanfälligkeit, psychische Belastung (GSI) und jährliche Fahrleistung erhoben. Insgesamt sprechen die Befunde für eine moderate Reduktion simulatorinduzierter Symptome durch wiederholte Exposition. Künftige Studien sollten größere und heterogenere Stichproben, längere Nachbeobachtungen und optimierte Trainingsprotokolle einsetzen, um Generalisierbarkeit und Stabilität der Effekte zu prüfen.
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Der Einfluss von Fahrsimulation auf die subjektiv wahrgenommene Simulatorübelkeit
Titeldetails
- TitelDer Einfluss von Fahrsimulation auf die subjektiv wahrgenommene Simulatorübelkeit
- Verfasser/Verfasserin
- Gutachter
- herausgebende Institution
- Erschienen
- Umfang48 Seiten
- AnmerkungHochschulschrift; Datum der Abgabe: 29.09.205
- SpracheDeutsch
- DokumenttypBachelorarbeit
- Schlagwörter (DE)
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- Quelle/TitelUniversität Bielefeld; Pieles, Miles: Der Einfluss von Fahrsimulation auf die subjektiv wahrgenommene Simulatorübelkeit. 2025. / WISOM Standard